Dieses Rezept ist von Nigella Lawson, denkbar einfach und schmeckt hervorragend.
Erdnussbutter, gerne die mit Stücken, mit Essig verrühren und unter gehobelte Karotten geben.
Noch ein paar gesalzene Erdnüsse drunter, ganz oder gehackt, wie immer Ihr mögt.
Das wars.
Ich verspreche höchsten kulinarischen Genuss. Und nehmt ordentlich Essig, die fettigen Nüsse brauchens.
Freitag, 12. April 2013
Mittwoch, 10. April 2013
(K)eine Roulade
Menno.
Fantastische Rouladen! Schönes, dunkles, gut abgehangenes Fleisch von einem Bauern auf dem Markt, der selber schlachtet.
Mit heimgenommen, mit Senf und Liebe bestrichen, mit Speck belegt, mit Zwieblein bestreut, mit Gürkchen gefüllt.
Gerollt, bemehlt, gebraten, geschmort, verspeist.
Fluchend festgestellt, das ausser den Rouladen im Rohzustand wohl kein Foto entstanden ist.
Bäuchlein gerieben....
Fantastische Rouladen! Schönes, dunkles, gut abgehangenes Fleisch von einem Bauern auf dem Markt, der selber schlachtet.
Mit heimgenommen, mit Senf und Liebe bestrichen, mit Speck belegt, mit Zwieblein bestreut, mit Gürkchen gefüllt.
Gerollt, bemehlt, gebraten, geschmort, verspeist.
Fluchend festgestellt, das ausser den Rouladen im Rohzustand wohl kein Foto entstanden ist.
Bäuchlein gerieben....
Samstag, 6. April 2013
Dr Käs isch räß...
...räß sollte er sein, der Käse, den man für Kässchpätzle nimmt. Ich mags zumindest so. "Räß" bedeutet würzig und kräftig im Geschmack.
Ich mach sie gerne, aber nur dann, wenn ich die Zwiebeln auf der Terrasse schmälzen kann, weil sonst tagelang das Haus stinkt. Ich nehme 2 weisse Zwiebeln pro Person, mehliere sie und brate sie in ordentlich Butter sanft aus.
Ich verwende für die Spätzle geriebene Käsereste, die ich hier in der Sennerei kaufen kann. Ihr könnt Emmentaler oder Bergkäse nehmen, je nach Geschmack. Für diese Menge Teig mindestens 250 Gramm. Dazu kaufe ich einen Würfel Weisslacker.
Für den Teig nehme ich:
500 Gramm Mehl (Spätzlemehl wenn Ihr bekommt) mit
5 -6 Eiern und etwas Mineralwasser verrühren, salzen.
Der Teig sollte zäh vom Löffel tropfen.
Einen Topf mit Wasser aufsetzen, salzen, simmern lassen.
Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten. Echte Schwaben schaben den Teig mit einem Messer von einem nassen Brett ins Wasser, andere nehmen einen Spätzlehobel. Ich bin faul, deswegen habe ich mir auf einer allgäuer Messe ein Sieb aus Plastik gekauft, das man auf den Topf setzt und mit einem Schaber ins heisse Wasser schabt. Geht hervorragend und macht nicht soviel Dreck. Warten bis die Spätzle an die Oberfläche kommen und abschöpfen.
Immer eine Portion Spätzle machen, in eine vorgewärmte Schüssel geben, eine Lage Käse, Weisslacker darüberbröseln, eine Lage Zwiebeln, etwas Pfeffer....warmhalten und so weiter verfahren bis aller Teig aufgebraucht ist. Diese Menge reicht für 4 Personen oder 3 Fresssäcke.
Durchmischen. Und dann, ganz wichtig, einen grosszügigen Spritzer hervorragenden Essig auf die Spätzle geben. Nochmals umrühren und sofort servieren.
Reinhauen! Esst einen schönen Salat dazu.
Nachtrag: Barbara auf Ihrer Spielwiese hatte zeitgleich Lust auf Spätzle....ohn Absprache am gleichen Tag :-) Ihr Rezept könnt Ihr hier nachlesen.
Ich mach sie gerne, aber nur dann, wenn ich die Zwiebeln auf der Terrasse schmälzen kann, weil sonst tagelang das Haus stinkt. Ich nehme 2 weisse Zwiebeln pro Person, mehliere sie und brate sie in ordentlich Butter sanft aus.
Ich verwende für die Spätzle geriebene Käsereste, die ich hier in der Sennerei kaufen kann. Ihr könnt Emmentaler oder Bergkäse nehmen, je nach Geschmack. Für diese Menge Teig mindestens 250 Gramm. Dazu kaufe ich einen Würfel Weisslacker.
Für den Teig nehme ich:
500 Gramm Mehl (Spätzlemehl wenn Ihr bekommt) mit
5 -6 Eiern und etwas Mineralwasser verrühren, salzen.
Der Teig sollte zäh vom Löffel tropfen.
Einen Topf mit Wasser aufsetzen, salzen, simmern lassen.
Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten. Echte Schwaben schaben den Teig mit einem Messer von einem nassen Brett ins Wasser, andere nehmen einen Spätzlehobel. Ich bin faul, deswegen habe ich mir auf einer allgäuer Messe ein Sieb aus Plastik gekauft, das man auf den Topf setzt und mit einem Schaber ins heisse Wasser schabt. Geht hervorragend und macht nicht soviel Dreck. Warten bis die Spätzle an die Oberfläche kommen und abschöpfen.
Immer eine Portion Spätzle machen, in eine vorgewärmte Schüssel geben, eine Lage Käse, Weisslacker darüberbröseln, eine Lage Zwiebeln, etwas Pfeffer....warmhalten und so weiter verfahren bis aller Teig aufgebraucht ist. Diese Menge reicht für 4 Personen oder 3 Fresssäcke.
Durchmischen. Und dann, ganz wichtig, einen grosszügigen Spritzer hervorragenden Essig auf die Spätzle geben. Nochmals umrühren und sofort servieren.
Reinhauen! Esst einen schönen Salat dazu.
Nachtrag: Barbara auf Ihrer Spielwiese hatte zeitgleich Lust auf Spätzle....ohn Absprache am gleichen Tag :-) Ihr Rezept könnt Ihr hier nachlesen.
Mittwoch, 3. April 2013
Quiche...
....mache ich gerne, wenn Reste aus dem Kühlschrank verschwinden müssen.
Den Teig mache ich im Thermomix:
250 Gramm Mehl mit
einer Prise Salz und
150 Gramm in Stücke geschnittener, kalter Butter verkneten. (Das geht am Besten in der Küchenmaschine oder mit einem Messer auf der Arbeitsplatte, die Hände werden schnell zu warm und dann wird der Teig bäh).
Ein Ei dazugeben, verkneten und den Teig in Folie gewickelt für eine Stunde in den Kühlschrank legen zum ruhen.
Den Teig ausrollen, zurechtschneiden und in eine gefettete Tarte Form geben und 10 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 200°C backen.
Nun 4 Eier trennen, die Eigelbe mit einem Becher Sahne verquirlen, salzen, pfeffern. Eiweiss steif schlagen und unterheben. Die Eier könnt Ihr auch ungetrennt mit der Sahne verquirlen, ich mags aber so ein bisschen fluffig.
So, was ist im Kühlschrank, was muss weg? Käse ist lecker, Speck-oder Schinkenwürfel sind toll, Gemüsereste sind prima. Schnittlauch, Kräuter? Gebt hinein, was Euch gefällt.
Mit der Eiersahne vermengen, auf den vorgebackenen Boden geben und wieder in den Ofen schieben.
Wenns oben goldbraun ist, schmeckts auch.
Wenn Euch eine ganze Tarte für eine Mahlzeit zuviel ist, friert den Rest ein, an Koch-Unlust-Tagen ist die Quiche mit etwas Salat Euer Retter.
Ich bin jetzt seit Tagen erkältet, und immer wieder froh, wenn ich noch ein paar eingefrorene Schätze im TK finde und nicht in die Küche stehen muss :-)
Bon appétit Ihr Lieben!
Den Teig mache ich im Thermomix:
250 Gramm Mehl mit
einer Prise Salz und
150 Gramm in Stücke geschnittener, kalter Butter verkneten. (Das geht am Besten in der Küchenmaschine oder mit einem Messer auf der Arbeitsplatte, die Hände werden schnell zu warm und dann wird der Teig bäh).
Ein Ei dazugeben, verkneten und den Teig in Folie gewickelt für eine Stunde in den Kühlschrank legen zum ruhen.
Den Teig ausrollen, zurechtschneiden und in eine gefettete Tarte Form geben und 10 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 200°C backen.
Nun 4 Eier trennen, die Eigelbe mit einem Becher Sahne verquirlen, salzen, pfeffern. Eiweiss steif schlagen und unterheben. Die Eier könnt Ihr auch ungetrennt mit der Sahne verquirlen, ich mags aber so ein bisschen fluffig.
So, was ist im Kühlschrank, was muss weg? Käse ist lecker, Speck-oder Schinkenwürfel sind toll, Gemüsereste sind prima. Schnittlauch, Kräuter? Gebt hinein, was Euch gefällt.
Mit der Eiersahne vermengen, auf den vorgebackenen Boden geben und wieder in den Ofen schieben.
Wenns oben goldbraun ist, schmeckts auch.
Wenn Euch eine ganze Tarte für eine Mahlzeit zuviel ist, friert den Rest ein, an Koch-Unlust-Tagen ist die Quiche mit etwas Salat Euer Retter.
Ich bin jetzt seit Tagen erkältet, und immer wieder froh, wenn ich noch ein paar eingefrorene Schätze im TK finde und nicht in die Küche stehen muss :-)
Bon appétit Ihr Lieben!
Montag, 1. April 2013
Na, dann halt frohe Ostern
Ich wollte Ostern dieses Jahr grosszügig ignorieren...es hört nicht auf zu schneien, meine Kinder sind ausgeflogen und verschnupft bin ich auch.
Aber dann hab ich mich noch zu einem Osterfrühstück überreden lassen. Mit Brioches.
Ich hätte den Hefeteig hübscher kneten könne, aber der Teig hat meine Unlust auch gespürt. Geschmeckt haben die Brioches dennoch.
Hansen, ich brauch mal Dein Rezept, bitte, kommt da auch soviel Butter rein?
500 Gramm Mehl und
einen halben Würfel Hefe hineinreiben.
50 Gramm Zucker dazu sowie eine Prise Salz.
Mit 6 Eiern verkneten. Es ist keine weitere Flüssigkeit nötig.
Wenn der Teig in der Küchenmaschine zu einem Ball zusammengekommen ist,
250 Gramm kalte in Würfel geschnittene Butter dazugeben.
Verkneten.
Ich habe ihn dann über Nacht in den Kühlschrank gegeben.
Am Backtag rausnehmen, eine Stunde gehen lassen, in ca. 20 gleiche Stücke teilen, rund wirken.
Jetzt ein Köpfchen rausarbeiten, und in ein Blech setzen. Ich habe leider keine Brioche Formen und haben einfach ein Muffinblech genommen. Ordentlich einfetten vorher.
Nochmal eine halbe Stunde gehen lassen. Mit verquirltem Ei bestreichen (ich geb das verquirlte Ei immer noch durch ein kleines Haarsieb, dann lässt sichs schön verstreichen).
In den auf 200°C heissen Ofen stellen und nach 10 Minuten nachsehen, sie könnten schön fertig sein.
Unbedingt warm essen, undbedingt mit Marillenmarmelade.
So lässt sich dieses Schnee-Ostern einigermassen ertragen :-)
Aber dann hab ich mich noch zu einem Osterfrühstück überreden lassen. Mit Brioches.
Ich hätte den Hefeteig hübscher kneten könne, aber der Teig hat meine Unlust auch gespürt. Geschmeckt haben die Brioches dennoch.
Hansen, ich brauch mal Dein Rezept, bitte, kommt da auch soviel Butter rein?
500 Gramm Mehl und
einen halben Würfel Hefe hineinreiben.
50 Gramm Zucker dazu sowie eine Prise Salz.
Mit 6 Eiern verkneten. Es ist keine weitere Flüssigkeit nötig.
Wenn der Teig in der Küchenmaschine zu einem Ball zusammengekommen ist,
250 Gramm kalte in Würfel geschnittene Butter dazugeben.
Verkneten.
Ich habe ihn dann über Nacht in den Kühlschrank gegeben.
Am Backtag rausnehmen, eine Stunde gehen lassen, in ca. 20 gleiche Stücke teilen, rund wirken.
Jetzt ein Köpfchen rausarbeiten, und in ein Blech setzen. Ich habe leider keine Brioche Formen und haben einfach ein Muffinblech genommen. Ordentlich einfetten vorher.
Nochmal eine halbe Stunde gehen lassen. Mit verquirltem Ei bestreichen (ich geb das verquirlte Ei immer noch durch ein kleines Haarsieb, dann lässt sichs schön verstreichen).
In den auf 200°C heissen Ofen stellen und nach 10 Minuten nachsehen, sie könnten schön fertig sein.
Unbedingt warm essen, undbedingt mit Marillenmarmelade.
So lässt sich dieses Schnee-Ostern einigermassen ertragen :-)
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