Backhendl ist so ziemlich eine meiner liebsten Leibspeisen. Dazu noch was karftoffeliges.......und ich kann mich kaum bremsen. Immer dabei: Ketchup ( Heinz, ich mag weder den selbstgemachten noch welchen aus dem Reformhaus ), und Zitrone ( bio, zum Ausgleich ).
Und Nata! Ich bin ja auch eiserne Verfechterin der Pommes-müssen-zweimal-in-Fett-baden Theorie.
Aber ich hab mich jetzt mal auf Jamie Olivers Methode eingelassen und die Dinger erst gekocht und dann frittiert. Gutes Ergebnis!
Aber nochmal zurück zum Huhn. Das zerteile ich, trenne das Rückgrat raus und die Flügel ab. Auch den Karkassenrest, der nun beim Zerteilen anfällt, darf mit hinein. In den Topf damit, Noilly Prat dazu, auskochen, abseihen und Fond einfrieren für magere Zeiten.
Den Rest des Huhnes in gleichgrosse Teile schneiden. Beinchen in 2, Brust vielleicht je in 3. Oder in 2 , wenns ein kleiner Gockel war.
In zuvor gesalzenem Mehl wenden, abklopfen, durch verquirltes Ei ziehen und anschliessend in Semmelbrösel wälzen. Hier kam wieder mein geliebter Panko zum Einsatz.
Fritteuse an und portionsweise bei 150 Grad ausbacken. Ich habe nicht sosehr auf die Zeit geachtet, als vielmehr auf die Bräune der Brösel. Und anschliessend ( nach dem Abtropfen auf Küchenpapier ) kamen die Backhendl Stücke noch in die Warmhalteschublade, um die Pommes fertigzustellen.
Bio Kartoffeln unbekannter Sorte geschält, in dicke Stifte geschnitten und hernach 8 Minuten kochen lassen. Anschliessend wieder die Fritteuse bemühen, allerdings bei 180 Grad. Je Portion so ca. 5 Minuten frittieren, abtropfen lassen und salzen.
Ketchup auf den Teller, Zitronenspalte auf dem Hähnchen ausdrücken, das Besteck auslachen und übers Essen herfallen.
Nach dem Händewaschen seufzend auf dem Sofa niederlassen während die Kinder die Küche aufräumen.
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Freitag, 4. Mai 2012
Sonntag, 25. März 2012
Fish and Chips
Feine kleine Kalmare gabs auf dem Markt, die mag mein lieber Ehemann sehr. Und ich liebe selbstgemachte Fritten. Und seit Nata die im Blog hatte, hatte ich eh gesteigerten Appetit auf Pommes.
Für die Pommes habe ich ca. 6 eher grosse Kartoffeln ( meine waren vorwiegend festkochende, nächstesmal werde ich feste nehmen) geschält und für 20 Minuten in kaltes Wasser gelegt. Dabei tritt ein Teil der Stärke aus. Anschliessend in Stifte schneiden, weiterhin im Wasser lassen.
Die Fritteuse auf 150 Grad heizen, und die Kartoffeln portionsweise (vorher das Wasser abtropfen lassen und mit Küchenpapier abtrocknen) 8 Minuten frittieren. Rausnehmen, und das überschüssige Fett in einem Sieb abtropfen lassen. Nach und nach mit allen Kartoffelstiften so verfahren. Jetzt die Fritteuse auf 180 Grad einstellen.
Inzwischen die kleinen Kalmare in einer Pfanne kurz und scharf anbraten. Salzen. Rausnehmen, warm halten.
Eine rote Zwiebel und etwas Salicorn in Butter anbraten.
Inzwischen müsste die Fritteuse 180 Grad erreicht haben....also Pommes rein und in ca. 3 Minuten knusprig fertig frittieren. Das habe ich nicht mehr portionsweise gemacht, sondern alle Fritten auf einmal. Rausnehmen und salzen. Ich habe noch Pimenton de la vera unters Salz gemischt.
Alles auf einem angewärmten Teller anrichten und mit selbstgemachter Mayonnaise oder Remoulade servieren.
Mein Mann moniert, der Teller sähe so voll aus......tja, er hat nicht nur leergegessen, er hatte auch noch Nachschlag....
Für die Pommes habe ich ca. 6 eher grosse Kartoffeln ( meine waren vorwiegend festkochende, nächstesmal werde ich feste nehmen) geschält und für 20 Minuten in kaltes Wasser gelegt. Dabei tritt ein Teil der Stärke aus. Anschliessend in Stifte schneiden, weiterhin im Wasser lassen.
Die Fritteuse auf 150 Grad heizen, und die Kartoffeln portionsweise (vorher das Wasser abtropfen lassen und mit Küchenpapier abtrocknen) 8 Minuten frittieren. Rausnehmen, und das überschüssige Fett in einem Sieb abtropfen lassen. Nach und nach mit allen Kartoffelstiften so verfahren. Jetzt die Fritteuse auf 180 Grad einstellen.
Inzwischen die kleinen Kalmare in einer Pfanne kurz und scharf anbraten. Salzen. Rausnehmen, warm halten.
Eine rote Zwiebel und etwas Salicorn in Butter anbraten.
Inzwischen müsste die Fritteuse 180 Grad erreicht haben....also Pommes rein und in ca. 3 Minuten knusprig fertig frittieren. Das habe ich nicht mehr portionsweise gemacht, sondern alle Fritten auf einmal. Rausnehmen und salzen. Ich habe noch Pimenton de la vera unters Salz gemischt.
Alles auf einem angewärmten Teller anrichten und mit selbstgemachter Mayonnaise oder Remoulade servieren.
Mein Mann moniert, der Teller sähe so voll aus......tja, er hat nicht nur leergegessen, er hatte auch noch Nachschlag....
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