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Mittwoch, 20. April 2016

Endlich gehts hier mal weiter....

Die Taschentücher sind verbannt, der Nasenspray ist leer......ich gesunde! Und diesmal bleibts, ich spürs genau!!! Frühling!!
Habt Ihr auch so Lust auf frische Küche?

Wie ich bereits erwähnt hatte, war ich im Februar in Thailand.
Das erste Mal im Leben habe ich einen pikanten Apfelsalat gegessen, und die Sucht stellte sich quasi sofort ein.
Himmel, ist das göttlich.
Mutig geworden durch diesen Genuss habe ich auch einen pikant/scharfen Fruchtsalat probiert....
Knaller.
Das Dressing besteht aus Sojasosse, Palmzucker, Limettensaft, Chili, und Knoblauch.
Ich hatte den Salat mit und ohne Sprossen,mit Tomaten, Karotten, mit Erdnüssen, mit Cashewkernen, mittelscharf und sehr scharf.
Ich hab ihn daheim nachgebastelt, und werde das im Sommer, denn da passt der frische Salat am Besten, vermutlich zu meiner Leibspeise ernennen.
Seid mal mutig und probiert das aus. In Thailand nahmen sie immer Granny Smith, es gehen surchaus auch andere Sorten. Mir schmeckts mit Granny tatsächlich am Besten.




...und Theo liess sich von dieser Dame fast jeden Mittag seinen Papaya Salat schnippeln und schärfen....


Ich bekomme tatsächlich wieder Fernweh.....ich husch mal auf den Markt....Äpfel sind alle......



Sonntag, 5. Mai 2013

Kuchentafel

Wenn eine der beiden besten Freundinnen fragt, ob man zum 50. des Gatten mit Gebäck aushelfen kann, dann bindet man die Schürze um und legt los, stimmts?
Ich entschied mich für Cake Pops...



... Juttas SAGENHAFTEN Mandelkuchen (Jutta, man kann nicht mit essen aufhören, stimmts?)....



.... und eine Apfel-Birnen-Tarte.

Los gehts mit dem Obst. 2 Birnen und 4 Äpfel, schälen, entkernen, in Viertel schneiden und in einem Sud aus
100ml Wasser,
einer ausgekratzten Vanilleschote und
100 Gramm Zucker simmern lassen, bis Äpfel und Birnen weich sind, aber nicht verkocht.
Umfüllen und kalt stellen.
Jetzt den Teig bereiten:

300 Gramm Mehl mit
200 Gramm kalter Butter im Thermomix verkrümeln.
4EL Zucker dazu sowie
1 Ei und
2EL kaltes Wasser.
Kurz verkneten , Teig zur Kugel formen und in Klarsichtfolie für eine halbe Stunde in den Kühlschrank geben.

In der Zwischenzeit wird eine Puddingcreme bereitet, die mir persönlich nicht gefallen hat.
Da muss ich wieder ein Standardrezept nehmen.
Im Original Rezept sollte man
300ml Milch mit etwas ausgekratzter Vanilleschote aufkochen und
60 Gramm Stärke, die mit
3 Eiern  und
75 Gramm Zucker verquirlt wurden unterrühren und 2 Minuten aufkochen. 
Grisseliger Quatsch, viel zu dick und unsüss.
Ich hab gestreckt, gesiebt geflucht und gerettet, aber diese Creme werde ich so nicht mehr zubereiten.
Mit Folie abdecken und beiseite stellen.

Jetzt ist es Zeit, den Teig auszurollen, bei mir 0,5cm dick und zwischen Folie. Ich habe eine Tarteform gefettet und den gleichmässig ausgewallten Teig mithilfe des Nudelholzes in die Form gelegt, bin dann mit dem Nudelholz über den Rand, damit dieser schön und gleichmässig aussieht.
Teigreste kann man ausstechen und separat backen und z.B. aufs Eis geben.
Den Teig in der Form nochmals eine Viertelstunde kalt stellen, er bleibt dann später schön "in shape".
Dann blindbacken. Weiss jeder, gell?



Im Rezept stand 10 bis 15 Minuten bei 180°C, hat bei mir hinten und vorne nicht gereicht. Er war auf jeden Falle mindestens 20 Minuten drin.
Rausnehmen und die Vanillecreme darauf verteilen. Die Äpfel und Birnen aus dem Sud nehmen, abtropfen lassen, darauflegen und mit 100 Gramm ganz grob gehackten, evtl. vorher gerösteten Haselnüssen bestreuen.
Weil die dann rumgekullert sind, habe ich noch einen kleinen Karamell gekocht und die Nüsse damit fixiert. Ich habe piemontesische Haselnüsse genommen, die sind einfach unschlagbar im Geschmack.
Achso: der übrige Sud ist lecker im Mineralwasser, nicht wegschütten!
So, hier ist also Kuchen Nummer 3, ein Prachtstück. Bleibt abzuwarten, wie er geschmeckt hat.....


Also, MT aus K! Nochmal an dieser Stelle alles Gute zum Runden! :-)





Sonntag, 11. November 2012

Apfelkuchen

Das alte Lied: Wenig Zeit, viel Kuchenhunger.
Dieses Rezept funktioniert auch im Spätherbst mit herrlich sauren Äpfeln.
Statt eines Quarkgusses kann man einfach ein paar Esslöffel Sahne mit dem Mark einer Vanilleschote und ein paar Esslöffeln Zucker verrühren und auf den Teig streichen. Anschliessend backen. Duftet herrlich, schmeckt köstlich. Geht schnell ;-)






Und die Äpfel sind vom eigenen Baum. Das macht den Kuchen nochmal so fein.

Mittwoch, 23. November 2011

Apple Butter

...oder auch "Black Butter" genannt, aber da müsste glaube ich noch Lakritz dazu. Sie hat mit "Butter" Nichts zu tun. Es ist eigentlich eine Marmelade.
Ich hatte in meinem Lieblingslokal ( Jutta, weisse Bescheid, ne?)  mal Black Butter zum Käse....köstlich.
Ich konnte aber auf die Schnelle kein Rezept zum Nachkochen finden. Kürzlich, auf der Suche nach etwas völlig anderem fand ich ein Rezept in einer Crockpot Anleitung. Boskoop Äpfel waren im Haus...also los.


1,5 Kilo Äpfel geschält, geviertelt, mit 400 Gramm Zucker( ich habe 200 Gramm weissen und 200 braunen Zucker genommen), gemahlenem Zimt, Piment, Muskat und Nelke und 200ml Cidre oder Apfelsaft in den Crockpot füllen.
 Auf niedriger Stufe 10 Stunden simmern lassen. Dann pürieren und kurz auf höchster Stufe kochen lassen. Anschliessend in Gläser füllen...bei mir gabs 3 Gläser.


Wir essen die Apple Butter nicht nur zu Käse....meine Kinder lieben sie auf Hefegebäck oder zum Joghurt....