Mittwoch, 20. April 2016

Endlich gehts hier mal weiter....

Die Taschentücher sind verbannt, der Nasenspray ist leer......ich gesunde! Und diesmal bleibts, ich spürs genau!!! Frühling!!
Habt Ihr auch so Lust auf frische Küche?

Wie ich bereits erwähnt hatte, war ich im Februar in Thailand.
Das erste Mal im Leben habe ich einen pikanten Apfelsalat gegessen, und die Sucht stellte sich quasi sofort ein.
Himmel, ist das göttlich.
Mutig geworden durch diesen Genuss habe ich auch einen pikant/scharfen Fruchtsalat probiert....
Knaller.
Das Dressing besteht aus Sojasosse, Palmzucker, Limettensaft, Chili, und Knoblauch.
Ich hatte den Salat mit und ohne Sprossen,mit Tomaten, Karotten, mit Erdnüssen, mit Cashewkernen, mittelscharf und sehr scharf.
Ich hab ihn daheim nachgebastelt, und werde das im Sommer, denn da passt der frische Salat am Besten, vermutlich zu meiner Leibspeise ernennen.
Seid mal mutig und probiert das aus. In Thailand nahmen sie immer Granny Smith, es gehen surchaus auch andere Sorten. Mir schmeckts mit Granny tatsächlich am Besten.




...und Theo liess sich von dieser Dame fast jeden Mittag seinen Papaya Salat schnippeln und schärfen....


Ich bekomme tatsächlich wieder Fernweh.....ich husch mal auf den Markt....Äpfel sind alle......



Sonntag, 10. April 2016

Ach Menno

Glaubt mir doch kein Mensch mehr.
Schnupfen. Zwei Wochen nach einer fiesen Bronchitis und 4 Wochen nach der Erkrankung meiner Tochter.
Es nervt.
Ich schmecke nichts, ich koche nichts.
Ich brauche ein bisschen Gesundungs-Voodoo, wenn Ihr so freundlich wärt?!
Solang brüh ich mir nochn Tee.


Freitag, 25. März 2016

Frohe Ostern!

Ich wünsche Euch Allen wunderbare Ostertage. Vielleicht scheint ja die Frühlingssonne ein bisschen für uns.
Und falls nicht, ab in die Küche und backen! Das hilft!
Zum Beispiel einen Osterzopf, den findet Ihr hier :-)


Dienstag, 15. März 2016

Wie man ein kleine Pimpi gesund pflegt



Manchmal überkommt mich das Gefühl, ich hätte in den letzten 25 Jahren nur zugehört, getröstet, Händchen gehalten, Wunden und Narben bedauert und bestaunt, kalte oder warme Kompressen gemacht, und Tränchen getrocknet.
Ist natürlich Quatsch, ich habe zwischendurch auch mal gewaschen, geputzt und gebügelt ;-)
Der Erstgeborene hat keine Gelegenheit ausgelassen, sich irgendwo zu schneiden und zu verbrennen, den Mittleren plagte eine Neurodermitis, und die Jüngste lässt kein Virus aus, das vorbeischwebt. 

Was immer geholfen hat, war "Wunschessen".
Du bist krank, Du bist der Bestimmer. 
Das zaubert immer ein Lächeln in die Augen der Genesenden, und der Körper holt sich, was er braucht.
Und die Mama hat das Gefühl, sie kann ausser zuhören, trösten, Händchen halten usw. noch was tun.
Lisa wollte Hühnersalat.
Im Netz fand sie ein Rezept für einen "Brasilianischen Hühnersalat"
(unter uns: ich hab keine Ahnung, was daran brasilianisch ist, aber egal).




Ich musste den etwas verändern, denn ein Glas Mayo kommt mir nicht ins Haus und nicht ins Essen.....in dem Fall wollte ich auch keine selbergemachte, das kam mir einfach insgesamt zu schwer vor. 

Los gehts: Taut eine Handvoll Erbsen auf, oder palt Erbsen und blanchiert sie. 
Dann nimmt man eine Hühnerbrust, und kocht sie mit etwas Gemüse und Salz gar. Herausheben, abkühlen lassen. Kann man wunderbar am Vortag erledigen. 
Brühe aufheben für was anderes, oder einfrieren. 

In der Zwischenzeit hobelt man zwei Kartoffeln zu dünnen Stiften, erhitzt etwas Fett ( Erdnussöl, Butterschmalz....), und frittiert sie portionsweise. Herausheben, auf Küchenkrepp abtropfen, bisschen salzen, beiseite stellen. Ich hatte noch ein paar dicke Mangoldstrünke übrig, die ich in Streifen schnitt und kurz durch das Butterschmalz gezogen hab. Die mussten weg. Kann man natürlich auch blanchieren.
Einen Becher Sauerrahm mit Salz, Zitrone, etwas Senf und Pfeffer verrühren. 
Nun stiftelt man Karotten, würfelt rote und gelbe Paprika, schneidet Petersilie klein, zerzupft das Huhn und mischt dieses und das Gemüse unter den Sauerrahm. Alles ausser den Kartoffeln. 
Die kommen als Topping obendrauf. 
Der Salat macht Mühe, aber er schmeckt wirklich extra gut. Und bringt Augen zum glänzen, sogar im Krankenhaus. Schwörung.

Freitag, 11. März 2016

Hurra....ich lebe noch

Gute Güte.....eine daumendicke Staubschicht auf der Pimpimella-Seite.
Ich war schön im Urlaub in Thailand ( man isst dort einfach göttlich, oder? und bestens erholt kam ich in den kniehohen Schnee zurück (bäh).

Kurz darauf erkrankte meine Tochter schwer. Der Weg zur Uniklinik war nicht der nächste, 
sodass ich in 5 Tagen 1000 km Weg hinter mich gebracht habe. Der kleinen Pimpi gehts wieder gut, sie ist genesen. 
 Ein Rohrbruch bei meiner Schwiegermutter durfte aber nicht fehlen, auch das bin ich ja schon gewohnt. Also war ich in der Klinik, im Dachboden, im Keller, auf der Autobahn.......
Aber ich war nicht in der Küche. Nichts war in den letzten Tagen so unwichtig wie kochen oder essen, und man kann tatsächlich mit Butterbrezen und Milchkaffees am Leben bleiben. 
Jetzt ist Schluss mit dem Unglück, ich hab mir das gerade auch nochmal von Tom bestätigen lassen, der für mich mit dem lieben Gott spricht. Oder Manitu. Oder so. 

A propos Tom.....den muss ich mal wieder um einen erfrischenden Gastbeitrag anbetteln. 
Und ich mach als nächstes.......ich weiss noch nicht. Heute nochmal Milchkaffee mit Butterbreze ;-)