Mittwoch, 9. Januar 2013

Grüsse aus Tom's (Corner) Backstube

Liebe Melanie !

Dies ist  wohl der kürzeste Blogbeitrag in der Geschichte PIMPIMELLAS!


Ein von mir ( ! ) gebackener, fast geglückter Kuchen und die herzlichsten Glückwünsche Deiner Leser, Freunde, Gastautoren und von allen die Dich mögen.

Wir freuen uns, daß wir  an Deinem wunderbaren Blog teilhaben dürfen und lassen Dich heute kräftig hochleben !

Melanie - Du bist großartig !

...und wenn Dich das Rezept des Käsekuchens interessiert...steht hier im Blog  .

Lass es Dir gut gehen,

Tom

Dienstag, 8. Januar 2013

Urlaubsvertretung

Froooos nois Jaaaaaa !
Das fängt ja gut an – da fährt die Chefin gleich nach Silvester in die Sonne und überlässt uns Gastautoren Ihren Blog- einfach so..ts ts ts...was will man dazu sagen, außer :“ Melanie ! Gute Reise, erholt Euch gut, kommt gesund wieder und macht Euch keine Gedanken ! ….wir haben schon ganz andere Sachen vermurkst !
So, ich schau mich mal um, kenne mich ja ein wenig aus, weil ich im Sommer des vergangenen Jahres schon mal hier war.
Es soll ja schliesslich was gekocht werden und so schön der Ausblick in die Allgäuer Landschaft auch ist, satt wird man auf Dauer nicht davon....
Leider kann ich die legendären T-Bonesteaks nicht finden, die ,entweder sehr gut versteckt sind, oder was ich ganz stark annehme, Weihnachten nicht überlebt haben.
Ok ! Kartoffeln hab ich gefunden, Zwiebeln und Eier auch...und hier !jahaaaa, ganz hinten im Kühlschrank – Speck ! Jawoll ! Damit kann ich arbeiten !


 Da muss ich nicht lange überlegen : ich serviere Euch heute eine Spezialität aus meiner Heimat, dem Westerwald, nämlich einen Westerwälder Dippekuchen. In Hachenburg sagen wir kurz : Detsch !
Dies ist ein einfaches, aber ehrliches Gericht – so wie wir Westerwälder nun mal sind.
Ihr reibt 10 dicke Grumbeern, äh..Kartoffeln auf der Kronenreibe. Das gibt Muckis und evtl. blutige Finger, also Pflaster parat legen !
Die gerieben Masse, lasst Ihr für ne Weile in einem Haarsieb abtropfen, gebt anschliessend 2 Eier, gewürfelten Speck und fein gewürfelte Zwiebeln dazu.
Mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken und das Ganze in einem gebutterten Bräter für ca. 1 ½ Stunden bei 220° in den Ofen schieben.
Der Detsch muss knusprig braun sein, darf aber nicht trocken werden- behaltet ihn im Auge.
In der Zwischenzeit bereite ich ein schnelles Tomatensüppchen zu, denn die mitgereisten Söhne haben Hunger und klappern mit den Tellern. Ein paar Krachelscher aus Bauernbrot ( Crutons ) und ein wenig gerösteter Knobi und eine feine Vorspeise ist im Handumdrehen fertig und der erste Hunger der Prinzen gestillt.



Nun dürfte Euch so langsam der Duft des gebräunten Detschs wieder in die Küche gelockt haben. Jetzt heisst es, schnell ein Bier öffnen, Detsch aufschneiden und servieren !



Eigentlich ißt man Apfelmus dazu, aber da Melanie wohl die letzten Äpfel mit ins Handgepäck gesteckt hat, serviere ich einen grünen Salat als Beilage -
guten Appetit !
.ach Melanie...auf der Suche nach den Steaks, hab ich sie gefunden und zum Nachtisch gegessen...du weißt schon, die weißen,...die Bärchen...
Ich hab dir aber ein paar verwahrt – schönen Urlaub noch !


Montag, 7. Januar 2013

Bin dann mal weg

Ich hau ab, das Wetter hat mich mürb gemacht.
In den nächsten 10 Tagen darf ich mit meinem Mann unter Ägyptens Sonne. Wenn es was Spektakuläres mitzuteilen gibt melde ich mich.
Ich werde hier würdig vertreten, reinschauen lohnt sich also weiterhin :-)
Und......ich muss mich noch bei Sabine entschuldigen: Sabine, ich schaffs nicht bei Deinem Blogevent mitzumachen.....es tut mir leid! Beim nächsten Mal?! Ich hätte mit Kraut und Speck gefüllte Crespelle gemacht, aber das esse ausschliesslich ich, und über die Weihnachtszeit war immer die ganze Familie da.....Ich werde dafür bei meiner Rückkehr ein fleissiger Leser des Events sein.
Muss ich mich sonstwo noch entschuldigen? Ich glaube nicht :-D
Also......dann bin ich mal weg, bis bahald!



Samstag, 5. Januar 2013

Lamm

Ihr müsst wieder mal ganz stark sein. Das Foto ist......grenzwertig.
Aber das Lamm muss der Hammer gewesen sein, und ich kann ja keinen leeren Teller bloggen, stimmt's? Wobei.....
Lammkoteletts gabs ganz frisch beim Türken, davon hab ich mir 10 Stück einpacken lassen.
Daheim hab ich sie gesalzen und gezuckert, eine große Eisenpfanne heissgemacht und Traubenkernöl darin erhitzt.
Die Koteletts scharf angebraten, bis sie eine schöne Farbe angenommen haben. Ein paar Thymianzweige und Knoblauchzehen in die Pfanne geworfen.
Dann habe ich mit einem Schluck Calvados abgelöscht, die Koteletts nochmal umgedreht und aus der Pfanne in eine warme Auflaufform gegeben, und in die Wärmeschublade geschoben, bei 120 Grad. Rote Zwiebeln schälen und in dünne Scheiben hobeln.
Nochmal einen Schluck Öl in die Pfanne geben, Zwiebelscheiben anbraten. Salzen und Pfeffern und dann kamen Bushis geniale Essigbrombeeren dazu. Mit der Flüssigkeit. Lammkoteletts raus aus der Schublade, und nochmal in die Pfanne gegeben. Noch einmal gewendet.
Auf den Tisch gestellt und zugesehen, wie ausgehungerte Männer mit Gebrüll über die Pfanne herfallen. Es gab Kartoffelbrot dazu, und die Pfanne hätte ich nicht mehr saubermachen müssen ;-)






 Kann man wenigstens Bushis wunderbare Brombeeren erkennen in dem Durcheinander?

Donnerstag, 3. Januar 2013

Marmorkuchen;weltbester; der

Zuerst ein frohes neues Jahr!
Ich habe das alte mit einem Kuchen geschlossen, und beginne das neue auch wieder mit einem......Tom, bringt das dann doppelt Glück?
Jahre war ich auf der Suche nach dem weltbesten Marmorkuchenrezept. Gefunden habe ich es dann hier bei meiner lieben Zorra, die es auch nachgebacken hat. Das Rezept muss wohl erfolgreich durch die Bloggergemeinde gezogen sein.
Es ist einfach der Beste!
Saftig, lange frisch und soooo schokoladig!

250 Gramm Zucker mit
250 Gramm weiche Butter und
5 Eiern schaumig rühren.
150ml Sahne zufügen.

300 Gramm Mehl mit
2TL Backpulver und
einer Prise Salz vermengen und sieben.

Zu der Ei/Zuckermasse geben und verrühren.

Den Teig teilen, und die eine Hälfte mit
100 Gramm geschmolzener und
100 Gramm kleingehackter Schokolade vermengen.
In den hellen Teig gebe ich immer einen EL Rum, in den ich ausgekratzte Vanilleschoten eingelegt habe.
Beide Teige eine Gugelhupfform geben , ein bisschen mit einer Gabel vermischen und im vorgeheizten Ofen bei 190°C ca. eine Stunde backen.
Bisschen Puderzucker drauf, und UNBEDINGT warm anschneiden.



Da kann 2013 ja bloss noch ein Knallerjahr werden :-)