Das Tolle an einem eigenen Blog ist ja, dass ich machen kann, was ich will. Zum Beispiel zweimal hintereinander das Gleiche Gericht posten.
Letzte Woche erzählte ich ja von Astrids wunderbaren Gnocchi....die gabs inzwischen bereits drei Mal, und ich werde nicht müde, die kleinen Scheisserchen in den Himmel zu loben.
Diese waren besonders gelungen.
Gnocchi habe ich zubereitet wie im Rezept letzte Woche angegeben.
Auf dem Markt bekam ich italienische Kirschtomaten zu fassen.
Diese habe ich halbiert und bei 150 °C Grad leicht überzuckert im Ofen mit der Schnittseite nach oben vor sich hinschmurgeln lassen.
Wenn sie fertig aussehen, rausnehmen.
Butter in einem Minitöpfchen bei leiser Hitze schmelzen, etwas Zitronensaft dazu, etwas Salz, etwas Pfeffer. Getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten kleinschnibbeln, ebenfalls dazugeben.
Auf die Gnocchi geben, Ofentomaten hinzufügen, etwas Käse darüber.....GRANDIOS!!!
Hätte ich noch frischen Basilikum gehabt, das wäre das I-Tüpfelchen gewesen.
Aber so gings auch ;-)
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Mittwoch, 3. Februar 2016
Mittwoch, 27. Januar 2016
Astrid ihr seine Gnocchi
Ihr wollt kichern? Dann schaut bei Astrid vorbei. Ihre Erklärung des italienischen Plural ist herrlich.
Ich selber habe lange in einer Kaffee-Bar gearbeitet, und habe unzählige "Expressos", "Latte Matschiatto für to go" und Dutzende "Capputschinos" ausgeschenkt.
Da haben mich die Knotschis von Astrid natürlich herrlich amüsiert :-D
Im Ernst: die Dingerle sind grandios. Was bin ich schon an labbrigen Gnocchi Teigen verzweifelt, was habe ich schon für Matsch im Topf gehabt. Man kanns nur mit Astrids Worten sagen....diese hier sind voll fluffig!!!!
Ich nahm:
500 Gramm Ricotta, etwas abgetropft,
2 Eigelbe,
1 TL Salz,
60 Gramm geriebenen Parmesan ( Okay, ich nehm den "Mängisch" unseres Affineurs...aber dazu müsst Ihr ins Allgäu kommen, den gibts nur hier. )
Das alles wird verrührt, und hernach werden
140 Gramm Mehl Type 405 vorsichtig untergehoben.
Der Teig ist batzig.
Nun mit bemehlten Händen ein/zwei EL der Masse herausnehmen, und auf einer Silikonmatte vorsichtig zu einer daumendicken Rolle formen. Kleine Stückchen abschneiden. Rillen gabs bei mir keine, weil halt.
Die abgeteilten Scheisserchen auf einem grossen mit Mehl und Gries bestreuten Teller zwischenlagern, bis der Teig verarbeitet wurde.
Wasser kochen lassen, salzen, runterschalten, warten, bis es nur noch simmert.
Einen Teil der Gnocchi hineingleiten lassen ( ich habs auf zweimal gemacht), und warten, bis sie an die Oberfläche kommen. Dauert etwa 2-3 Minuten.
Ich schmolz in der Zwischenzeit Butter, schubste eine Knoblauchzehe hinein, gab etwas Salz und etwas Zitronenabrieb dazu, bissi Pfeffer.....fertig.
Gnocchi herausheben, auf vorgewärmte Teller geben, Butter dazu, Käse obenauf.....der Himmel!
Danke, AT!
Ich selber habe lange in einer Kaffee-Bar gearbeitet, und habe unzählige "Expressos", "Latte Matschiatto für to go" und Dutzende "Capputschinos" ausgeschenkt.
Da haben mich die Knotschis von Astrid natürlich herrlich amüsiert :-D
Im Ernst: die Dingerle sind grandios. Was bin ich schon an labbrigen Gnocchi Teigen verzweifelt, was habe ich schon für Matsch im Topf gehabt. Man kanns nur mit Astrids Worten sagen....diese hier sind voll fluffig!!!!
Ich nahm:
500 Gramm Ricotta, etwas abgetropft,
2 Eigelbe,
1 TL Salz,
60 Gramm geriebenen Parmesan ( Okay, ich nehm den "Mängisch" unseres Affineurs...aber dazu müsst Ihr ins Allgäu kommen, den gibts nur hier. )
Das alles wird verrührt, und hernach werden
140 Gramm Mehl Type 405 vorsichtig untergehoben.
Der Teig ist batzig.
Nun mit bemehlten Händen ein/zwei EL der Masse herausnehmen, und auf einer Silikonmatte vorsichtig zu einer daumendicken Rolle formen. Kleine Stückchen abschneiden. Rillen gabs bei mir keine, weil halt.
Die abgeteilten Scheisserchen auf einem grossen mit Mehl und Gries bestreuten Teller zwischenlagern, bis der Teig verarbeitet wurde.
Wasser kochen lassen, salzen, runterschalten, warten, bis es nur noch simmert.
Einen Teil der Gnocchi hineingleiten lassen ( ich habs auf zweimal gemacht), und warten, bis sie an die Oberfläche kommen. Dauert etwa 2-3 Minuten.
Ich schmolz in der Zwischenzeit Butter, schubste eine Knoblauchzehe hinein, gab etwas Salz und etwas Zitronenabrieb dazu, bissi Pfeffer.....fertig.
Gnocchi herausheben, auf vorgewärmte Teller geben, Butter dazu, Käse obenauf.....der Himmel!
Danke, AT!
Sonntag, 20. Januar 2013
Gnocchi/Knödel/ Ravioli
Ich bin zurück!
Ich könnte nicht behaupten, dass ich gerne Nachhause gekommen bin....das Wetter macht mir schwer zu schaffen. dem muss ich unbedingt mit einem sonnigen Rezept entgegenwirken.
Da hat mich doch Petra in Facebook richtig neugierig gemacht. Zeigte sie wunderhübsche Ricotta Gnocchi/Ravioli, die sie bei Robert entdeckt hatte.
Die musste ich nachmachen, denn ich liebe Gries, Ricotta...und selbstredend auch Gnocchi.
Ok.....man braucht Geduld, an der mangelts mir ein bisschen...
Ricotta (ich habe 500 Gramm genommen) abtropfen lassen, mit etwas Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer abschmecken.
Hartweizengries üppig in eine grosse oder 2 kleine Auflaufformen geben. Vom Ricotta mithilfe zweier Löffel und behandschuhten Händen Kugeln formen. Ok, meine sind etwas unförmig geworden, aber ich hab auch keine Geduld für so Friemelarbeiten. Diese Kugeln oder Eier :-) dann in Gries wälzen und in Gries betten. Sie dürfen 2 Tage im Griesbett liegen, sollten kühl stehen und immer wieder gerollt werden. In ein Glas schichten und schütteln hat bei mir nicht geklappt, da sind sie mir zusammengepappt. Ich habe die Gnocchi einfach in der Auflaufform gelassen und immer wieder mal gerollt.
Nach 2 Tagen in siedendem, gesalzenemWasser gar ziehen lassen. Wenn sie oben schwimmen, sind sie fertig. Mit geschmolzener Butter, Pfeffer und Käse ( Sennalpkäs aus Hindelang bei mir) servieren.
Meine Menge reichte für 3 Irre. 4 Portionen wären besser gewesen, dann hätte der Ranzen nicht so gespannt.
Wer sich schöne, runde Gnocchiraviolis anschauen will, geht bei Petra oder Robert vorbei, aber meine unförmigen Knödelchen waren auch richtig lecker.
Und wenn die Sonne nicht rauskommt, lassen wir sie eben über den Teller direkt ins Herz scheinen.....Ach, und Tom! Es gab haufenweise Kamel, aber kein einziges war gefüllt.....komisch. :-D
Ich mochte sie eh lieber gestreichelt als geschlachtet.
Ich könnte nicht behaupten, dass ich gerne Nachhause gekommen bin....das Wetter macht mir schwer zu schaffen. dem muss ich unbedingt mit einem sonnigen Rezept entgegenwirken.
Da hat mich doch Petra in Facebook richtig neugierig gemacht. Zeigte sie wunderhübsche Ricotta Gnocchi/Ravioli, die sie bei Robert entdeckt hatte.
Die musste ich nachmachen, denn ich liebe Gries, Ricotta...und selbstredend auch Gnocchi.
Ok.....man braucht Geduld, an der mangelts mir ein bisschen...
Ricotta (ich habe 500 Gramm genommen) abtropfen lassen, mit etwas Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer abschmecken.
Hartweizengries üppig in eine grosse oder 2 kleine Auflaufformen geben. Vom Ricotta mithilfe zweier Löffel und behandschuhten Händen Kugeln formen. Ok, meine sind etwas unförmig geworden, aber ich hab auch keine Geduld für so Friemelarbeiten. Diese Kugeln oder Eier :-) dann in Gries wälzen und in Gries betten. Sie dürfen 2 Tage im Griesbett liegen, sollten kühl stehen und immer wieder gerollt werden. In ein Glas schichten und schütteln hat bei mir nicht geklappt, da sind sie mir zusammengepappt. Ich habe die Gnocchi einfach in der Auflaufform gelassen und immer wieder mal gerollt.
Nach 2 Tagen in siedendem, gesalzenemWasser gar ziehen lassen. Wenn sie oben schwimmen, sind sie fertig. Mit geschmolzener Butter, Pfeffer und Käse ( Sennalpkäs aus Hindelang bei mir) servieren.
Meine Menge reichte für 3 Irre. 4 Portionen wären besser gewesen, dann hätte der Ranzen nicht so gespannt.
Wer sich schöne, runde Gnocchiraviolis anschauen will, geht bei Petra oder Robert vorbei, aber meine unförmigen Knödelchen waren auch richtig lecker.
Und wenn die Sonne nicht rauskommt, lassen wir sie eben über den Teller direkt ins Herz scheinen.....Ach, und Tom! Es gab haufenweise Kamel, aber kein einziges war gefüllt.....komisch. :-D
Ich mochte sie eh lieber gestreichelt als geschlachtet.
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