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Mittwoch, 3. August 2016

Kartoffel unser, die Du bist auf dem Teller...

...begossen wirst Du mit geklärter Butter, bestreuselt mit Parmesan....
PAPPANOZZA.
Göttlich. Ich glaube, ich habs beim Stöbern in Facebook entdeckt (Vero, war das bei Dir?)
Eigentlich nix anderes als Kartoffelstampf mit etwas Parmesan.
Mehlige Kartoffeln kochen, abgiessen, Sahne dazu, geriebenen Parmesan rein, salzen, pfeffern, stampfen.
Der Himmel. Was man dazu mag? Gemüse aller Art, nur Butter, Fleisch von mir aus, für meinen Mann ein paar Garnelen....Auch sehr lecker sind in Butter geschmälzte Zwiebeln, oder Panko-Brösel....tobt Euch aus!!!



NACHTRAG!
Gut, dass Vero so gut aufpasst....ich habe die Zwiebeln unterschlagen. Zwiebeln mit Kartoffeln im Verhältnis 1:3 werden gekocht und dann erst gestampft.
Danke für Mitdenken :-)

Mittwoch, 10. September 2014

Bestes Pü ever, WORD!

Bevor ich Euch erzähle, wie es auf der IFA war, und was wir da spannendes über Foodpairing gelernt haben, muss ich Euch das Kartoffelpürree von Stefan ans Herz legen. Er hats wohl vom Lafer. Wir kochten es bei unserem Grillevent, und ich bin jetzt schon süchtig. Auf dem heutigen Wochenmarkt habe ich gleich mal 3 Kilo Kartoffeln mitgenommen, wisster Bescheid ;-)
Hier das Rezept, unseren original Arbeitsblättern vom Grillgott entnommen:

 2 kg Kartoffeln mehlig kochend
400 ml Sahne
4 TL Salz
2 TL Muskatnuss
Prise Pfeffer
100 gr Butter
Ganze Kartoffel im Grill backen.
200 Grad 40 Minuten
Sahne mit Geschmacksträgern aufkochen
Kartoffeln halbieren - ohne schälen durch Kartoffelpresse drücken - Schale bleibt in der Presse.


So sah es beim Event aus, wenn das von Profis fotografiert wird:


...und wenn die Melli das Pü nachmacht, Pilze dazu serviert und das dann fotografiert....dann siehts halt so aus:


Okay.....ugly hin oder her, das Pü schmeckt richtig richtig richtig lecker. Und JA! Es schmeckt anders, als wenn die Kartoffel gekocht wird. Probiert es! 
A propos, ich habe die Kartoffeln (anders als im obigen Rezept) heiss mit dem Löffel aus der gegrillten Schale gepult, damit ich mir die Presse nicht so zusaue.
Macht wie Ihr wollt, aber macht! :-)



Donnerstag, 10. Juli 2014

Kartoffel Risotto

...oder so ähnlich. Naja, es ist nicht so ganz richtig, denn mit Reis hat es nichts zu tun.
Aber die Zubereitung ist ähnlich wie bei Risotto. 
Bringt die ganze Familie zum Schnurren und ist auch was für heisse Tage, falls die mal wieder kommen sollten. Und bei Regen schmeckts erst recht!
Zwiebeln würfeln und in Öl anschwitzen,
Kartoffeln würfeln und mitschwitzen. Mit einem guten Schluck Zitronensaft ablöschen. 
Sobald der Zitronensaft verkocht ist, kommt nach und nach heisse Brühe dazu.Solange, bis die Kartoffeln bissfest gar sind.Jetzt dürft Ihr mit Salz und Pfeffer würzen, und geriebenen Käse hinzufügen.
Etwas Schnittlauch drüber und servieren.....und geniessen. 





Macht einen ordentlich grossen Topf, bei einer Portion pro Person wirds nicht bleiben :-)

Mittwoch, 11. Juni 2014

Gestatten... GOArtoffelsalat



Namasté! ...Das war Hindi... :-)

Kartoffelsalat… ich mag den ja am liebsten, wenn ihn andere machen. Am liebsten den von Mama. Aber auch hessischen, zypriotischen, rheinischen von der Cousine mit der besten selbst gemachten Mayo der Welt…. auch Gardoffelsalat und auch den mit ganz viel Senf und Suppenfleisch drin und geriebener Salatgurke von (pssst, keine Namen, Persona non grata)
Ich hab' auch schon viele, viele Kartoffelsalate gemacht, aber richtig zufrieden war ich selten. (Ich kann den nicht, wahrscheinlich nehme ich immer die falschen Kartoffeln… oder so.)
Deshalb wollte ich jetzt mal einen machen, den ich nicht vergleichen kann. Weil ich ihn noch nie gegessen hab. Und da ich seit vielen, vielen, viel zu vielen Jahren für meinen Curry-Nudelsalat weltbekannt bin, sollte es ein Curry-Kartoffelsalat werden.




Julias Event kam mir da gerade recht…. auch wenn es hier eher um traditionelle geht, aber die können die anderen machen.......
Kartoffelsalat aus allen Himmelsrichtungen.

Als Gast-Blogger bei Mel darf ich sowieso (fast) alles. Und da die sich kürzlich den halben Finger abgesäbelt hat (Rüdiger kann auch kein Blut sehen…), durfte ich aufwischen und dann mit ihr kochen.
Ich mich also kurz vorher in den Sari geschmissen und nach Indien aufgemacht, um ein bisschen Curry Goa zu besorgen. In der Rikscha dann samt Koriander- und Senfsaat, getr. Bockshornkleegrün ins Allgäu. Ingwer, rote Zwiebel, Chili, frische Minze, 2 Zehen Knoblauch; und, was ich liebe, ein paar knackige Erbsen waren auch mit dabei. Außerdem Blumenkohl, weil die Inder den ganz gerne mit Kartoffeln kombinieren (Alu Gobhi / आलू गोभी). So, dann noch Olivenöl, ein bisschen Zitronensaft und -abrieb, brauner Zucker, milder Honig, Salz, etwas Weißweinessig. Und noch nen Hauch Zitronencurry aus einer Kölner Gewürzmühle (es geht natürlich auch der andere )

Ach so… und ein paar festkochende Kartoffeln. Die hab ich am Vortag gekocht und vergessen zu pellen, macht aber nix. Mel alias Pocahontas steht schon mit scharfem Hackebeil bereit und macht das ganz sanft, auch mit 9 Fingern. (Nein, nein… ich weiß schon, dass Inderin und Indianerin nicht zu verwechseln sind und könnte mir Mel auch durchaus in einer Bollywood-Produktion vorstellen, aber sorry…. da fehlt ein Fingernagel!)
Schnell den Blumenkohl in kleine Röschen gebrochen, kurz blanchiert, abgeschreckt und trocknen lassen, dann mit Olivenöl und braunem Zucker und Salz in der Pfanne anbräunen und mit Zitronencurry bestäuben. Die roten Zwiebeln in dicke Scheiben schneiden und in der Grillpfanne mit Olivenöl anbraten.





Senfsaat und Koriander kurz anrösten. Bockshornkleegrün und Koriander (gemörsert) in Öl kurz bei den Zwiebeln mit andünsten, damit er nicht strohig bleibt.
Ordentlich Curry mit Olivenöl und Zitronensaft, Essig, Salz, etwas Honig zu einem Dressing mischen (nicht zu viel davon auf die Arbeitsplatte, sonst gibt's Mecker) , Gewürze und Abrieb dazu, Ingwer und Knobi fein reiben, Kartoffeln unterheben und durchziehen lassen. Es duftet! Nicht nach Kartoffelsalat, aber wundervoll anders.
Wie bitte?




Mengenangaben… naja….. braucht in Indien bestimmt kein Mensch! Wie viel Ingwer, Gewürze, Knoblauch, Zwiebeln ihr auf x Kartoffeln nehmt… müsst ihr selber wissen!
Chili (falls Euch die Schärfe vom Curry nicht schon reicht!) und Minze fein schneiden, die abgekühlten Zwiebelringe vierteln und ebenfalls unterheben. Zum Schuss ein paar Erbsen dazu, nicht schön, aber wirklich köstlich und leicht hot but fresh! So im Vergleich :D Dazu gab's Hähnchenflügel mit Orangenmarmelade (bittere!) mariniert, schön scharf.

Ich werde den sicher noch öfter machen, das wird womöglich doch noch ein Familienrezept werden, ehrlich! Vielleicht ja noch jemand mal versuchen. Würde mich freuen!
Tschöö mit öö, Majonn P.

Dienstag, 8. Januar 2013

Urlaubsvertretung

Froooos nois Jaaaaaa !
Das fängt ja gut an – da fährt die Chefin gleich nach Silvester in die Sonne und überlässt uns Gastautoren Ihren Blog- einfach so..ts ts ts...was will man dazu sagen, außer :“ Melanie ! Gute Reise, erholt Euch gut, kommt gesund wieder und macht Euch keine Gedanken ! ….wir haben schon ganz andere Sachen vermurkst !
So, ich schau mich mal um, kenne mich ja ein wenig aus, weil ich im Sommer des vergangenen Jahres schon mal hier war.
Es soll ja schliesslich was gekocht werden und so schön der Ausblick in die Allgäuer Landschaft auch ist, satt wird man auf Dauer nicht davon....
Leider kann ich die legendären T-Bonesteaks nicht finden, die ,entweder sehr gut versteckt sind, oder was ich ganz stark annehme, Weihnachten nicht überlebt haben.
Ok ! Kartoffeln hab ich gefunden, Zwiebeln und Eier auch...und hier !jahaaaa, ganz hinten im Kühlschrank – Speck ! Jawoll ! Damit kann ich arbeiten !


 Da muss ich nicht lange überlegen : ich serviere Euch heute eine Spezialität aus meiner Heimat, dem Westerwald, nämlich einen Westerwälder Dippekuchen. In Hachenburg sagen wir kurz : Detsch !
Dies ist ein einfaches, aber ehrliches Gericht – so wie wir Westerwälder nun mal sind.
Ihr reibt 10 dicke Grumbeern, äh..Kartoffeln auf der Kronenreibe. Das gibt Muckis und evtl. blutige Finger, also Pflaster parat legen !
Die gerieben Masse, lasst Ihr für ne Weile in einem Haarsieb abtropfen, gebt anschliessend 2 Eier, gewürfelten Speck und fein gewürfelte Zwiebeln dazu.
Mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken und das Ganze in einem gebutterten Bräter für ca. 1 ½ Stunden bei 220° in den Ofen schieben.
Der Detsch muss knusprig braun sein, darf aber nicht trocken werden- behaltet ihn im Auge.
In der Zwischenzeit bereite ich ein schnelles Tomatensüppchen zu, denn die mitgereisten Söhne haben Hunger und klappern mit den Tellern. Ein paar Krachelscher aus Bauernbrot ( Crutons ) und ein wenig gerösteter Knobi und eine feine Vorspeise ist im Handumdrehen fertig und der erste Hunger der Prinzen gestillt.



Nun dürfte Euch so langsam der Duft des gebräunten Detschs wieder in die Küche gelockt haben. Jetzt heisst es, schnell ein Bier öffnen, Detsch aufschneiden und servieren !



Eigentlich ißt man Apfelmus dazu, aber da Melanie wohl die letzten Äpfel mit ins Handgepäck gesteckt hat, serviere ich einen grünen Salat als Beilage -
guten Appetit !
.ach Melanie...auf der Suche nach den Steaks, hab ich sie gefunden und zum Nachtisch gegessen...du weißt schon, die weißen,...die Bärchen...
Ich hab dir aber ein paar verwahrt – schönen Urlaub noch !


Donnerstag, 23. August 2012

Schweinefilet mit Backkartoffeln und Pfifferlingen

Ein schönes Rezept, angelehnt an einer Vorgabe aus der "essen und trinken". Hat alles wunderbar geklappt und geschmeckt.
Nehmt schöne, grosse Kartoffeln.
Diese werden auf einem Kilo Salz gegart. Einfach das Salz auf einem Backblech verteilen, Die Kartoffeln waschen, etwas ölen und aufs Salz legen. Das Salz entzieht Ihnen die Feuchtigkeit und macht sie ganz cremig im Innern.


Insgesamt bleiben die Kartoffeln  1 1/2 Stunden im Ofen, bei 180 vorgeheizten Grad.
In der letzten Viertelstunde kommt dann das Filet dazu.

Schweinefilet eine halbe Stunde vor dem Anbraten aus dem Kühlschrank nehmen. Salzen und pfeffern.
In der Pfanne von allen Seiten anbraten und anschliessend in Alufolie einpacken, und wie gesagt, ein Viertelstunde vor Ende der Kartoffelgarzeit mit in den Ofen schieben.
Ich habe noch ein paar Pilze, darunter Pfifferlinge angebraten und eine Sour Cream dazugereicht.
Ich wasche übrigens meine Pfifferlinge in Mehlwasser, dazu mische ich 2-3 Esslöffel Instantmehl mit einem halben Liter Wasser und schwenke die grob geputzten Pfifferlinge darin.
Ich mag nämlich nix weniger als sandige Pilze *schauder*.
Das Filet in der Alufolie noch etwas ruhen lassen, dann in Scheiben schneiden, die Kartoffeln von Salz
befreien und  mit den Pilzen anrichten.

An Guata!



Dienstag, 15. Mai 2012

Eilmeldung! Neues Lieblingsgericht!

In der letzten oder vorletzten "essen und trinken" war ein Kartoffelrisotto, das mich gleich angelacht hat.
Ich habs ein bisschen abgeändert, und wir haben uns schier reingelegt. Köstlich! Müsst Ihr probieren!
Bei mir gabs Spargel dazu.




Also zuerst 3 sehr grosse, festkochende Kartoffeln geschält und in ca. 5-10 mm grosse Würfel geschnitten. Bis sie zum Einsatz kommen in Wasser aufbewahren.
Pankobrösel (Ja, schon wieder) in etwas Butter ausbacken. Beiseite stellen.
Das Weisse einer Stange Lauch klein würfeln und in Butter anschwitzen. Etwas frischen Knoblauch dazu, hübsch kleingemacht.




Kartoffelwürfel dazu und mitdünsten. mit einem Miniglas Weisswein ablöschen und einkochen lassen. Dabei umrühren. Jetzt Gemüsebrühe zugiessen. Ich habe einen Fond aus Spargelabschnitten und Gemüse gekocht.
Ungefähr 10 Minuten köcheln lassen, dabei ab und an umrühren.
Mit Salz und Muskat würzen.
Jetzt einen Drittel Becher Sahne angiessen und Käse fein reiben, etwa 100 Gramm. Ich habe halb Parmesan und halb Sennkäse genommen. Den Käse dazugeben. Mit einem Schluck Zitronensaft abschmecken. Eine Minute auf der ausgeschalteten Herdplatte ziehen lassen.
Den Spargel habe ich geschält und geviertelt und in etwas Butter angebraten.



 Das Kartoffelrisotto auf vorgewärmte Teller geben, Spargel darüber, Panko drauf.
Und jetzt Lätzchen um und Löffel in die Hand. Loslegen.
Damit mache ich bei Peters "Duell der Köpfe" mit. Hoch erhobenen Hauptes, und mit Kartoffelsossenresten am Kinn.

Sonntag, 11. Dezember 2011

Bratkartoffeln für die liebe Heike!

Heike hat Ihren ersten Blog-Geburtstag begangen und Ihre Leser aufgefordert, Ihr dazu Bratkartoffeln zu kredenzen.
Na, aber gerne doch!
Als Preis hat sie die Pfannen ausgeschrieben, in denen Bratkartoffeln eigentlich ein Heimspiel haben.
Los gehts mit dem Kartoffelkauf...am Besten auf dem Markt, beim Kartoffelbauern. Dann die Beute heimbringen, Kartoffeln waschen und in der Schale gar kochen. Das kann man prima am Vortag erledigen.
Die erkalteten Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Eine (hand-) geschmiedete Pfanne erhitzen. Ich nehme natives Kokosfett zum Ausbraten. Sobald das Fett schön heiss ist, die Pfanne etwas runterschalten und die Kartoffeln in die Pfanne geben.
 Und jetzt Geduld! Nicht anfangen hektisch in der Pfanne rumzustochern. Irgendwann werden die Kartoffeln schön kross und braun....dann, und erst dann die Kartoffelscheiben wenden. Normalerweise sollte man die Pfanne nicht zu voll packen...aber bei mir essen immer 4-7 Personen , unsere grosse Pfanne ist zum Bersten voll. Ich stecke die Pfanne zum Schluss immer noch bei 200 Grad in den Ofen.


Unsere Kartoffeln gibt es mit geschmälzten Zwiebeln, ebenfall in Kokosfett und einem bisschen braunem Zucker leicht angeschwitzt. Darüber kommt noch geriebener Bergkäse....dann stelle ich die Pfanne noch für 10 Minuten in den Ofen. Salzen, Pfeffern. Dann kommt noch etwas Schnittlauch darüber...und die Allgäuer Bratkartoffeln sind servierfertig.


Heike...mir spannt der Ranzen, aber Du bist mir das wert!

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Gschupfte Nudla

Vor kurzem gab es Gnocchi bei Nata. Die haben mich angelacht, und gekochte Kartoffeln hatte ich auch zufällig im Kühlschrank.
Aber irgendwie hatte ich Lust auf was Schwäbisches.
Also mussten es Schupfnudeln werden.
Ich habe 1Kilo gekochte Kartoffeln durch die Presse gejagt (anstrengend!!!) und mit
250 Gramm Mehl und 2 Eiern vermischt. Bisschen Salz, bisschen Muskat dazu.
Dann zu einem schönen Teig verkneten. Ich forme einen Strang und teile ihn mit dem Messer in gleich grosse Stücke. Diese forme ich zu Schupfnudeln und lege sie auf ein Brett, das ich vorher mit Gries bestreut habe.
Ich koche einen grossen Topf mit Salzwasser auf und lasse eine gute Handvoll Schupfnudeln hineingleiten.
Wenn sie nach oben kommen, sind sie gar.



Nach und nach mit allen Nudeln so verfahren.
Anschliessend werde die Nudeln in einer grossen Pfanne angebraten....sie sind lecker mit Sauerkraut und Speck, wir haben sie mit angebratenen Pilzen, Zwiebeln und Rosenkohl gegessen. Ehrlich gesagt hatte ich meine mit Zimt-Zucker ....das wird nur noch durch Mohnzucker getoppt.


Und weil meine Tochter mich den ganzen Abend mit einem Liedchen genervt hat, verschon ich Euch auch nicht...Jetza, Bua, sing amal: