Im Vorweihnachtsstress hat meine Tochter jetzt abends die Küche übernommen. Vorgestern gabs köstliche Kartoffeln mit Quark, gestern hat sie ein leckeres, vegetarisches Paprika-Tomaten Ratatouille gezaubert.
Hat sie fein gemacht. Und sie hat es fotografiert und dokumentiert.
2 Tomaten
2 Dosen passierte Tomaten
3 rote Paprikas
3 Schalotten
1 Zucchini
1 Bund frischer Basilikum
2 Msp. Pimentón De la Vera - Mild
2 Msp. Pimentón De la Vera - scharf
3 Tl. Salz
Pfeffer
- Tomaten häuten und vierteln
- Paprika von Kernen und Rippen befreien, würfeln
- Zuchini von Kernen befreien, klein schneiden
- Basilikum klein schneiden
- Schalotten schälen, klein würfeln anschließend gold gelb braten
- Paprika und Zucchini dazu geben, 5 min dünsten
- Passierte und normale Tomaten in den Topf
- Paprika Pulver unterrühren
- Mit Salz und Pfeffer würzen
- Bei milder Hitze 30-40 min sehr weichkochen
- ab und zu umrühren
Schatz, es war fantastisch. Es gab Brot dazu, wir haben zu Dritt gegessen, und sind theoretisch satt geworden...obwohl ich schon noch ein Löffelchen vertragen hätte. Was gibts morgen?
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Donnerstag, 22. Dezember 2011
Freitag, 11. November 2011
Kürbis-Paprika Suppe
Im Herbst kommt man um Kürbis einfach nicht rum.
Ich mag Kürbis eigentlich gar nicht so gerne, aber meine Familie, insbesondere meine Tochter liebt Kürbissuppe...und was tut man nicht alles.
Allerdings kann ich Kürbis-Ingwer jetzt wirklich nicht mehr sehen.
Ich wollte eine scharfe Variante.
Ich würfle also ein grosses Stück Muskatkürbis, und mit 2 Zwiebeln in Traubenkernöl schwitze ich diese an.
Dann kommt eine gewürfelte Paprika dazu, plus eine kleine rote Chili. Anschliessend mit selbstgemachter Hühnerbrühe aufgiessen.
Pimenton de la Vera, Salz und Pfeffer hinein. Pürieren. Und dann, ganz wichtig!! Durch ein Sieb streichen.
Eine Dose Kokosmilch mit dem Süppchen verrühren.
Die Suppe ist scharf und mild zugleich, ganz samtig und eine echte Abwechslung zu Kürbis-Orange-Kürbis-Ingwer.
Da kann es noch ein bisschen Herbst bleiben....
Ich mag Kürbis eigentlich gar nicht so gerne, aber meine Familie, insbesondere meine Tochter liebt Kürbissuppe...und was tut man nicht alles.
Allerdings kann ich Kürbis-Ingwer jetzt wirklich nicht mehr sehen.
Ich wollte eine scharfe Variante.
Ich würfle also ein grosses Stück Muskatkürbis, und mit 2 Zwiebeln in Traubenkernöl schwitze ich diese an.
Dann kommt eine gewürfelte Paprika dazu, plus eine kleine rote Chili. Anschliessend mit selbstgemachter Hühnerbrühe aufgiessen.
Pimenton de la Vera, Salz und Pfeffer hinein. Pürieren. Und dann, ganz wichtig!! Durch ein Sieb streichen.
Eine Dose Kokosmilch mit dem Süppchen verrühren.
Die Suppe ist scharf und mild zugleich, ganz samtig und eine echte Abwechslung zu Kürbis-Orange-Kürbis-Ingwer.
Da kann es noch ein bisschen Herbst bleiben....
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