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Mittwoch, 21. Januar 2015

Das Brot ist ein Brüller!

Klingt aufwändig, lohnt aber!
Zuerst wird eine Vinaigrette gekocht. EinZwei Schalotten fein würfeln und in etwas Öl glasig dünsten, Essig zufügen, salzen, zuckern pfeffern.
Bereitet nun die Füllungen zu.




Meiner Familie hat Thunfisch sehr gut geschmeckt. Dazu eine Dose Thunfisch (achtet bitte auf delphinsicheren Fang) mit Frischkäse vermengen, etwas Tomatenmark dazu und nach Wunsch würzen. Für die andere Fülle habe ich Tomaten entkernt und gewürfelt, Paprika geschält und ebenfalls gewürfelt, abermals mit Frischkäse verrührt und gewürzt (bisschen Schärfe ist da lecker, Schnittlauchröllchen auch lecker)
Jetzt nehmt ihr ein Baguette und schneidet es seitlich auf. Ihr höhlt es aus (die Füllung muss man unbedingt essen, durfte man als Kind ja nie, gell?), und beträufelt das Innere mit der Vinaigrette.





Jetzt die Füllung in das Brot geben, so dass man das Brot noch gut schliessen kann.



Bei den Thunfischbaguette sind gekochte Eier in der Mitte noch klasse.
Das Brot eng mit Frischhaltefolie umwickeln und in den Kühlschrank packen. Da bleibt es jetzt ein paar Stündchen.
Rausnehmen, auswickeln, in Scheiben schneiden.....herrlich!
Super auch als Appetizer wenn Gäste kommen, und mit der Füllung kann man auch wunderbar rumspielen.



Gefällt mir richtig gut!

Mittwoch, 7. Januar 2015

Wenn ein Brot sich schon "magique" nennt....

....da bluten mir eigentlich sofort die Ohren.
Es gibt ja Dinge, die ich nicht ausprobiere, weil ich die Namen so bekloppt finde. Was ja auch wiederum spinnert ist, oder? Also:
Baguette magique.
Wurde mir von einer Freundin empfohlen (Danke, Senta), und nach langem Zögern...(MAAAAAASCHIIIIIIIIICK)....hab ichs halt doch probiert. Ist ein Thermomix Rezept, und es klappt einfach nur wunderbar.
Ich steh sowieso auf Brot ohne Vorteig, weil ich spontan entscheide, ob ich Zeit und Lust auf Brotbacken habe.
So sieht das Baguette aus:









Und ich empfehle einfach nur gute Butter dazu.....





Gemacht wirds ganz easy-peasy, nämlich so:
 In einer Rührschüssel
1/4 Stück Hefe mit
300 ml Wasser verrühren ( handwarm), und mit
380 Gramm Mehl sowie
2 TL Salz verkneten
Der Teig bleibt sehr weich!
In der Schüssel lassen, abdecken und 1 1/2 Stunden gehen lassen.
Ofen rechtzeitig auf 240 C° Grad heizen.
Den Teig auf eine gute bemehlte Arbeitsfläche gleiten lassen (ich mach das auf ner Silikonmatte), nicht kneten!!!
Und mit einer Teigkarte 4 Baguettes "abstechen".
Ich habe ein Baguetteblech, dass ich etwas einfette, aber mit Sicherheit kann man die Baguettes auch auf einem Backpapier backen.
Und nach Wunsch mehrere dünne Flûtes abstechen, oder 2 grosse Brote, oder Brötchen, suchts Euch aus.
240C°, ca. 20/25 Minuten, bitte auf Sichtkontakt backen, jeder Ofen ist anders.
Baguette maaaschiiiiiiikööööö. Was für ein blöder Name für ein tolles Brot :-)






Mittwoch, 1. Oktober 2014

Buttermilchtoastbrot

Ich hab schon so lange kein Buttermilch-Toastbrot mehr gebacken, dass ich nicht mehr weiss, von wem ich das Rezept habe. Im Zweifel von Zorra....oder eventuell auch von Bäcker Süpke.
Es ist einfach und gelingsicher, zickt nicht rum und schmeckt hervorragend, und zwar sowohl getoastet als auch ungetoastet.
Meine Kinder haben das geliebt, als sie noch Kinder waren ;-) , weil es kaum Kruste hat und schön weich und flaumig ist.




1 Würfel Hefe wird mit 50ml lauwarmem Wasser verrührt.
Ihr bereitet aus diesem Ansatz, sowie
450 Gramm Weissmehl ab (ich hab Type 550 genommen),
50 Gramm Gries,
300ml Buttermilch,
10 Gramm Salz,
10 Gramm Zucker
einen Hefeteig zu, und lasst ihn eine halbe Stunde gehen.
Erst jetzt gebt Ihr 
50 Gramm geschmolzene Butter dazu und verknetet den Teig nochmals.
Nach einer weiteren halben Stunde dürft Ihr den Teig in eine gebutterte Kastenform geben. Lasst ihn nochmals kurz stehen.
Den Ofen habt Ihr bereits auf 250 °C vorgeheizt, jetzt darf das Brot in den Ofen, den Ihr sofort auf 200 °C runterschaltet.
Bei mir hat heute das Brot nur 40 Minuten gebraucht, was aber etwas ungewöhnlich ist, normal ist die Backzeitein bisschen länger. 
Beobachtet es, und macht eine Stäbchenprobe oder klopft darauf. Es muss sich leicht und hohl anfühlen.
Und jetzt!! ABWARTEN! Nicht warm anschneiden, das klappt nicht.

Die unsagbaren stylishen Topflappen sind von meiner Freundin, sind die nicht klasse! Grau und Neonorange.
Und das Rezept für den Aufstrich gibts auch noch. Liefere ich nach ;-)



Donnerstag, 3. April 2014

Lisas Lieblingsaufstrich

Meine Tochter und ich gehen gern in einen Laden, wo man lecker Sauerteigbrot mit Aufstrichen essen kann. Sehr lecker, sehr teuer.
Den Aufstrich musste ich also nachbasteln, um unseren Aufstrichhunger zu befrieden.
Vollfetten Frischkäse mit Salz, Pimenton de la Vera, Cayenne Pfeffer und kleingeschnittene Peperoni
vermengen. Frischgebackenes Brot dazu, Tomatenscheiben dazu, Schnittlauch drauf....Wunderbar!


Dienstag, 25. März 2014

Blitzbrot reloaded

Darf ich Euch mal wieder an das Blitzbrot Rezept erinnern? Und Euch sagen, wie easy-peasy das geht?
Ruckzuck gemacht und einfach köstlich, so kann jeder Brot backen.


Donnerstag, 2. Januar 2014

Brot im Topf

Es ist eine Epidemie! Alle buken 2013 Brot im Topf, und eins leckerer als das andere.
Ich hab das vor Jahren, lange vor meiner Bloggerei schon gemacht, aber irgendwie geriet es in Vergessenheit. Warum weiss ich überhaupt nicht, denn das Brot aus dem Topf schmeckt sowas von köstlich! Mit einer krachenden Kruste und schön saftig.....Hier ein Riesenbrot, ziemlich schwer...






Leider......leider hab ich das mal wieder einfach drauflos gebacken ohne Maß und Rezept.
Aber Ihr könnt wunderbare Rezepte bei Sandra, Micha, Jutta, und Zorra  finden. Ich habe meines mit Federweisser angereichert, ein Traum!
So, und dann habe ich brav abgearbeitetes Rezept von Sandra......Das wird jetzt erstmal mein Lieblingsbrot:





Sandra! Daaaaaaaanke! und auch einen Dank an Otto, von dem das Rezept stammt. Das war echt ein Highlight!                                                                                                                                                 






Donnerstag, 3. Oktober 2013

Brot

Lecker Brotrezept von Manuel, ich glaube ursprünglich ist  das Rezept von Sandra.
Simpel und sehr saftig. Das Brot, nicht Sandra :-)
Ich hab das Rezept etwas abgeändert, weil ich nur eine Flasche Bier hatte, und keine 500ml, wie in Manus Rezept.
Die Flasche Bier in einen Messbecher geben und mit warmem Wasser auf 500ml aufgiessen.
Einen Würfel Hefe darin auflösen.
Je 350 Gramm Weizen und Roggenmehl mit 2 TL Salz vermischen und die aufgelöste Hefe/Biermischung unterkneten. Ich habe das im Thermomix gemacht.
Eine halbe Stunde gehen lassen. Nochmals durchkneten. Auf einem bemehlten Holzbrett rund wirken und im bemehlten Gärkörbchen nochmals eine halbe bis eine Stunde gehen lassen.
Wieder aufs Holzbrett stürzen und in den 250°C Grad heissen Ofen einschiessen.
Ich hab nicht auf die Backzeit geachtet, Ihr müsst eine Holzstäbchenprobe machen, und aufs Brot klopfen. Wenn sichs hohl anhört, passts.





Daraus ein paar Schnittchen basteln.....herrlich!






Samstag, 18. Mai 2013

Schnelle Semmelchen

Ruckzuck gemacht und fein sind diese schnellen, hübschen Semmel.
Neu war für mich die Methode, die Hefe ins Mehl zu krümeln, hat aber bestens funktioniert.
Einen Würfel Hefe in
500 Gramm Mehl reiben,
350 ml Wasser und 10 Gramm Salz zugeben, verkneten.
Eine halbe Stunde gehen lassen, erneut verkneten, rund wirken und nochmals eine halbe Stunde abgedeckt gehen lassen.
Den Ofen auf 250 °C Ober/Unterhitze vorheizen.
Von dem Teigballen mit einer Teigkarte kleine Stücke "abschneiden", sodass kleine Dreiecke entstehen.
Die Schnittflächen kann man in Sesam, Mohn, Sonnenblumen-und Kürbiskerne oder auch geriebenen Käse tupfen, das sieht nicht nur schön aus, sondern schmeckt auch lecker und macht den Brotkorb schön bunt.
In den Ofen geben und dabeibleiben, die Semmel werden schnell fertig.



Einen Guten!

Samstag, 17. November 2012

Pain sans epice

Lasst Euch gesagt sein, dass der November in der Türkei herrlich sein kann. Mein Mann und ich waren ein paar Tage dort, es war einfach nur erholsam.
Und gut gegessen haben wir auch. Sehr fein war eine Entdeckung meines Mannes am Brot Buffet.
Eine Art Früchtebrot, das wunderbar zu Käse geschmeckt hat.



Schnell war der arabische Chefkoch Mohamed El Banna gefunden, der mir bereitwillig Auskunft über das Brot gab. Allerdings im Abendtrubel zwischen Tür und Angel, ich hatte da definitiv einen Fehler bei der Mehlmenge notiert, nämlich 650ml Wasser auf 2Kilo Mehl. Kann nicht funktionieren. Es müssen 650ml auf 1 Kilo sein.
Das Rezept ist denkbar einfach:
500 Gramm dunkles Mehl (ich habe Dinkel im Thermomix gemahlen),
500 Gramm weisses Mehl,
1TL Salz,
1EL Zucker,
1 Würfel Hefe,
650ml Wasser,
und je 100 Gramm
Haselnüsse,
Walnüsse,
getrocknete Aprikosen,
und getrocknete Feigen.
Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, und mit allen trockenen, zuvor vermengten Zutaten mischen.
Eine Stunde gehen lassen. Dann in eine Kastenform geben, nochmals eine halbe Stunde gehen lassen.
Mohamed gibt den Teig in den auf 240°C heissen Ofen und reduziert alles 10 Minuten die Hitze um 10°C. 40 Minuten insgesamt. Ich habe das auch so gemacht, und mir ist die Kruste zu hart geworden.
Ich probiers nächstes Mal mit etwas geringerer Hitze.
Und mit mehr Nuss und Frucht.



Nichtsdestotrotz ist das Brot köstlich geworden. Mit Käse und den Gewürz Kumquats von Bonjour Alsace (Sabine....die sind der Hammer!!!) zusammen einfach unschlagbar.
Mohamed, Du kleiner Araber, Shokran Gazillan für das tolle Rezept...und die Versorgung mit Unmengen an Crème brûlée während unseres Aufenthaltes.

Freitag, 2. November 2012

Ich schmier ihr eine.....

... Scheibe Brot.
Heike hat was Besseres verdient. Ein anständiges Rezept, ordentliche Mengenangaben und AUF JEDEN FALL ein schönes Foto.
No have have.
Ich biete: Improvisation.....in allen drei Punkten.
Ich backe viel, verbloggen tu ichs selten, weil ich meine Zutaten nicht abmesse.
Ich nehme handwarmes Wasser, einen Würfel Hefe, etwas Zucker und Salz, und gutes Mehl. Meistens Dinkel. Immer so im Mengenverhältins Wasser 2/3 von der Mehlmenge. Bei einem Kilo Mehl also 650ml Wasser. Circa! Meistens nehme ich den Thermomix zum verkneten. Ich lasse den Teig dann auch darin gehen.
Dann heize ich den Ofen auf 250°C, lassen den Teig, zur Kugel geformt ausserhalb der Küchenmaschine solange gehen bis die Hitze im Ofen erreicht ist.
Laib in den Ofen geben, und alle 10 Minuten mal durchs Fenster spitzeln. Man sieht einfach, wann das Brot gut ist, und man kann dann auch zur Sicherheit mal auf den Boden klopfen, sollte sich hohl anhören.
Entgegen besseren Wissens noch warm aufschneiden und mit der besten Sennbutter bestreichen.
Der Himmel.
Ich mag übrigens nicht so gerne Brotscheiben. Ich reisse mein Brot gerne, und schmier nur die Ab-Beiss-Fläche mit Aufstrich ein.
Liebe Heike....das ist das was ich Dir geben kann. ich tu es mit dem grössten Respekt vor Deiner Koch-, Foto- und Blog-Kunst.
Und Dein Butterbrot-Event finde ich eine prima Sache, die einfachen Genüsse sind mir die liebsten.




Samstag, 6. Oktober 2012

Gewinner Brot....Kuchen?!

Zorra, meine liebe Mentorin und (noch wichtiger) Freundin feiert Geburtstag.
Acht Jahre gibt es ihren Blog bereits, und ich lese ihn seit ca. 5 Jahren täglich.
Immer wieder und unermüdlich richtet sie Events aus, bastelt Banner, und hilft Internet-Pfeifen wie mir beim Bloggen.
Jetzt hat Sie ein besonderes Leckerchen am Start:
Rezepte für Sieger, bei dem es ordentlich was zu gewinnen gibt. Zudem lockt ein Auftritt in einem Kochbuch von Braun.
Da muss ich doch ein sensationelles Rezept beisteuern, zu dem mich Rachel Khoo inspiriert hat.
200 Gramm Mehl mit
50 Gramm Maisgries mischen,
15 Gramm Backpulver dazu.
Jetzt 100 Gramm Ziegenweichkäse würfeln,
60 Gramm Pistazien und
100 Gramm Trockenpflaumen, grob gehackt unter das Mehl heben.
Nun kommen die flüssigen Zutaten dran:
4 Eier,
150ml gutes Pflanzenöl,
100ml Milch und
50 Gramm Joghurt mit dem Stabmixer luftig aufschlagen.
Etwas Salz dazu, und etwas gemahlenen Safran.
Die flüssige Komponente ganz behutsam unter die Mehlmischung heben.
In eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen, und im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen Ca. 40 Minuten backen.




Vorsichtig aus der Form herausheben und am Besten lauwarm geniessen. Schmeckt köstlich, und sieht fantastisch aus. Ich könnte mir auch zig Varianten vorstellen....Schafs-, statt Ziegenkäse, Pinienkerne statt Pistazien, Datteln oder Feigen statt Pflaumen.
Für mich ein absolutes Gewinner-Rezept.
Dir nochmal Danke, liebe Zorra.....und zwar für ALLES!


Samstag, 25. August 2012

Knack und Back...

...mit diesen Fertig-Croissants konnte man mich früher kaufen. In meiner ersten Schwangerschaft hab ich die förmlich verschlungen. Aber heute kauf ich die nur noch superselten, verschämt und heimlich und zugeben würde ich das sowieso nicht. Fertigteig? Ich ? Phh!
Jetzt fordert Kochblogkönigin Zorra, dass geknackt und geback(t)en wird. Ein Event mit Walnüssen.
Ich liebe Walnüsse.
Und Brot.
Ich liebe Walnussbrot.
Und Zorra liebe ich erst recht.
Dann los:

650ml lauwarmes Wasser mit
einem Würfel Hefe,
einem Esslöffel Ahornsirup und
100 Gramm Vollkornmehl (bei mir Dinkel) verrühren.
30 Minuten stehen lassen, anschliessend
900 Gramm helles Dinkelmehl (Type650) zugeben und verkneten.
Bei mir passiert das im Thermomix. Ich lasse eine Minute, bevor ich den TM abschalte
100 Gramm Walnusskerne hineinfallen. Ein Teil wird dann grob, ein Teil feiner zerkleinert, das mag ich gern.
Gehen lassen. Ich denke, eine Stunde, ich bin eh eher ungeduldig.
Auf einem Holzbrett verkneten, die Seiten immer wie ein Buch zur Mitte hin falten.
Dabei kommt ein eher quadratisches Teigstück raus.
Dieses teile ich in 5 gleiche Stränge und lege es in eine Baguetteform. Man kann Sie auch einfach auf ein Backpapier legen, aber in so einer Baguetteform gehen Sie wunderschön nach oben auf.



Nochmals gehen lassen, bis der Geduldsfaden reisst und anschliessend in den auf 250°C vorgeheizten Ofen schieben.
Bei mir haben sie 35 Minuten gebraucht, das ist aber wirklich sehr Ofen-abhängig.



Rausnehmen und SOFORT mit einem Klacks Kräuterbutter testen, ob das Brot gut geworden ist.




Es ist gut geworden. Und ich weiss, dass ich damit eine Schweizerin glücklich machen könnte :-)

Sonntag, 16. Oktober 2011

Nuss-Preiselbeerbrot für World Bread Day

Auch ich möchte als Frischling am von Zorra ausgerichteten 6. World Bread Day teilnehmen, und zwar mit einem Nuss-Preiselbeer Brot.
Es ist einfach zu Backen, benötigt keinen Vorteig und schmeckt himmlisch zu Käse, oder mit feiner Butter.
Da fällt mir gerade auf.......das wäre auch etwas für Astrids N-Event gewesen. :-)

Man löst 1 Würfel Hefe in 400ml Wasser auf, und mischt dann folgendes darunter:
150gr Preiselbeermarmelade
100 ml Olivenöl
70gr Zuckerrübensirup
1EL Essig (bei mir guter Apfelessig)
1EL Salz
Kreuzkümmel, Kümmel, Fenchelsamen,Koriander, gemahlen, insgesamt 2EL
dann gibt man das Mehl dazu, und zwar:
100gr Roggenmehl
300gr Dinkelvollkornmehl
400gr Weizenmehl, bei mir Typ 550
Der Teig sollte leicht klebrig sein, lieber anfangs mit weniger Mehl arbeiten und "nachmehlen", wenn er doch zu klebrig zum Verarbeiten ist.
Jetzt 100gr Haselnüsse unterkneten
Ich mache dieses Brot im TM und gebe einfach die Nüsse am Schluss zu, und knete nochmal ganz kurz durch.
Jetzt 1 Stunde gehen lassen, nochmals durchkneten. Man kann 2 kleinere Laibe daraus formen, und diese auf dem Blech nochmals 1 Stunde gehen lassen, oder das Brot in eine gut gefettete Kastenform geben, und nach 1 Stunde Gehzeit backen. Ich backe es 15 Minuten bei 250°C, schalte dann runter auf 180°C. Insgesamt braucht es nur 40 Minuten. Bei mir etwas kürzer, weil ich einen Backstein im Ofen habe.

Gut durchkühlen lassen vor dem Anschneiden, sonst krümelt das Brot fürchterlich.
Das Nuss-Preiselbeerbrot ist lange haltbar und schön saftig.
Das Foto ist nicht schön, aber ich übe noch, bitte seht es mir nach. Und die Scheiben sind so dick geschnitten weil......fällt mir jetzt keine glaubwürdige Ausrede ein........